Finanzökonomisches Konzept.
Wir empfehlen stets notarielle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Ich, …............., treffe nach reiflicher Überlegung für mein Erbe die folgenden Festlegungen.
Es ist mein Wille, dass bei meinem Ableben mein Vermögen in Form einer Soforterbschaft an meinen Mann............ als Alleinerben übergeht. Ich weise Ihm den Freibetrag für Betriebsvermögen zu.
Vermächtnisweise erhalten meine Kinder......... und ….......... jeweils.....€.
Es ist mein Wille, dass meine Kinder bei meinem Tod keine, eventuell bestehende Pflichtteilansprüche gegen den Willen meines Mannes geltend machen.
Als alleinigen Ersatzerben bestimme ich meinen Sohn/ Tochter.
Meine …. erhält zum Ausgleich die Hälfte meines Vermögens als Vermächtnis.
…...... erbt somit auch die ….......................................
Die gleiche Erbfolge gilt für den Fall, dass mein Mann ........... gleichzeitig oder aus gleichem Anlass mit mir verstirbt.
Als Abwicklungsvollstrecker lege ich bei meinem Ableben meinen Mann .....und bei dessen Ableben .......... fest.
Zum Vormund meines Sohnes .......... bestelle ich bei vorzeitigem Ableben meines Mannes …........
Zum Vormund meiner Tochter .......... bestimme ich meinen ............
Sollten sich aus meiner Anordnung Unstimmigkeiten bezüglich des Wertausgleiches ergeben, ist ein unabhängiger Gutachter der Industrie- und Handelskammer Chemnitz und wenn dies nicht möglich ist, ein von der Schiedsgerichtsbarkeit benannter unabhängiger Gutachter zur Wertfeststellung heranzuziehen. Das Ergebnis dieses Gutachtens ist als verbindlich unter Ausschluss des Rechtsweges umzusetzen.
Sollte in dem Vermögen meiner Erben eine Zwangsvollstreckung betrieben werden oder eine persönliche Insolvenz mit gleichen Folgen zu erwarten sein, ist es mein Wille, dass in diesem Fall meine diesen Personen zugedachte Erbschaft auf deren leibliche Kinder übergeht.
Bei Ableben der von mir bedachten Erben soll mein verbliebenes vererbtes Vermögen stets auf deren leibliche Kinder und, wenn dies nicht möglich ist, auf das verbliebene Geschwisterteil übertragen werden. Eine Erbschaft an Schwiegerkinder soll somit nach meinem Willen unterbunden werden.
Für den Fall, dass es durch Rechtsstreitigkeiten der Erben bezüglich meiner Nachlassentscheidungen zu einer zwangsweisen Versteigerung - Teilung durch Verkauf
unter Wert - kommt, verfüge ich ein Teilungsverbot für das Immobilienvermögen.
Kosten, Nutzen und Lasten sind bis zur Teilung aus dem Gesamtvermögen zu tragen.
Im Wege der Auflage verpflichte ich alle Erben, Vermächtnisnehmer, Testamentsvollstrecker und Auflagebegünstigte, Streitigkeiten, die durch dieses Testament hervorgerufen sind und ihren Grund in dem Erbfall haben, unter Ausschluss der ordentlichen Gerichte einem Schiedsgericht zu unterwerfen.
Das Schiedsgericht sowie die anzuwendende Verfahrensordnung ist von der Deutschen Schiedsgerichtsbarkeit für Erbstreitigkeiten e.V. (DSE), Hauptstraße 18, 74918 Angelbachtal/Heidelberg (Tel. (07265) 493744/5
Internet: www.erbrecht.de) mit verbindlicher Wirkung zu bestimmen.
In Erweiterung von § 2194 BGB bestimme ich alle in der Verfügung von Todes wegen Bedachten sowie einen eventuell bestellten Testamentsvollstrecker zu Vollziehungsberechtigten dieser Auflage.
Ort, Datum
Vorname Zuname
1.Schritt:Vorstellung der Erbschaftsplanung und des Notfallregisters 2.Schritt:Datenaufnahme Vorbereitung der Verfügungen. . 3.Schritt:Erstellung der Notfallakte Aufarbeitung des Notfallregisters;Erstellung der Verfügungen; Finanzökonomische Bewertung sowie Dokumentation des privaten und betrieblichen Vermögens;Prüfung und Dokumentation der steuerlichen Folgen geplanter Erbgänge;Erstellung einer Testamentsvorlage; 4. Schritt:Auswertung der Erbschaftsplanung
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Samstag, 14. August 2010
Testament Soforterbschaft
Soforterbschaft. ( vorbehaltlich rechtlicher Prüfung durch RA oder Notar )
Hiermit wähle ich, , die gewillkürte Erbfolge.
Ich treffe nach reiflicher Überlegung für mein Erbe die folgenden Festlegungen.
Mein …........... erhält 20% vom erbschaftssteuerlichen Wert meines
Vermögens in Form einer Barzahlung.
Für meine beiden Töchter, ….......... verfüge ich eine Teilungsanordnung mit Wertausgleich.
Beide Töchter erben zu gleichen Teilen, nachdem der Anteil meines Bruders zum Abzug gebracht wurde.Das Vermögen soll folgendermaßen aufgeteilt werden:
Meine Tochter Tochter 1 erhält ......................
Meine Tochter 2 (Praxisnachfolgerin) erhält ...........
Sie erhält weiterhin meine Praxis, und somit mein freiberufliches Vermögen.
Gleichzeitig weise ich meiner Tochter 2 (Praxisnachfolgerin) den Freibetrag für privilegiertes Betriebsvermögen zu 100% zu.
Als Abwicklungsvollstrecker lege ich bei meinem Ableben meine Tochter
und bei deren Ableben meinen Bruder .......fest.
Sollte in dem Vermögen meiner Erben eine Zwangsvollstreckung betrieben werden oder eine persönliche Insolvenz mit gleichen Folgen zu erwarten sein, ist es mein Wille dass in diesem Fall meine diesen Personen zugedachte Erbschaft auf deren leibliche Kinder übergeht.
Bei Ableben der von mir bedachten Erben soll mein verbliebenes, vererbtes Vermögen stets auf deren leibliche Kinder und wenn dies nicht möglich ist auf das verbliebene Geschwisterteil übertragen werden. Eine Erbschaft an Schwiegerkinder soll somit nach meinem Willen unterbunden werden.
Für den Fall, dass es durch Rechtsstreitigkeiten der Erben bezüglich meiner Nachlassentscheidungen zu einer zwangsweisen Versteigerung - Teilung durch Verkauf
unter Wert - kommt, verfüge ich ein Teilungsverbot für das Immobilienvermögen.
Kosten, Nutzen und Lasten sind bis zur Teilung aus dem Gesamtvermögen zu tragen.
Im Wege der Auflage verpflichte ich alle Erben, Vermächtnisnehmer, Testamentsvollstrecker und Auflagebegünstigten, Streitigkeiten, die durch dieses Testament hervorgerufen sind und ihren Grund in dem Erbfall haben, unter Ausschluss der ordentlichen Gerichte einem Schiedsgericht zu unterwerfen. Das Schiedsgericht sowie die anzuwendende Verfahrensordnung ist von der Deutschen Schiedsgerichtsbarkeit für Erbstreitigkeiten e.V. (DSE), Hauptstraße 18, 74918 Angelbachtal/Heidelberg (Tel. (07265) 493744/56 begin_of_the_skype_highlighting (07265) 493744/56
Internet: www.erbrecht.de) mit verbindlicher Wirkung zu bestimmen.
In Erweiterung von § 2194 BGB bestimme ich alle in der Verfügung von Todes wegen Bedachten sowie einen eventuell bestellten Testamentsvollstrecker zu Vollziehungsberechtigten dieser Auflage.
Ort, Datum
Vorname Zuname
Hiermit wähle ich, , die gewillkürte Erbfolge.
Ich treffe nach reiflicher Überlegung für mein Erbe die folgenden Festlegungen.
Mein …........... erhält 20% vom erbschaftssteuerlichen Wert meines
Vermögens in Form einer Barzahlung.
Für meine beiden Töchter, ….......... verfüge ich eine Teilungsanordnung mit Wertausgleich.
Beide Töchter erben zu gleichen Teilen, nachdem der Anteil meines Bruders zum Abzug gebracht wurde.Das Vermögen soll folgendermaßen aufgeteilt werden:
Meine Tochter Tochter 1 erhält ......................
Meine Tochter 2 (Praxisnachfolgerin) erhält ...........
Sie erhält weiterhin meine Praxis, und somit mein freiberufliches Vermögen.
Gleichzeitig weise ich meiner Tochter 2 (Praxisnachfolgerin) den Freibetrag für privilegiertes Betriebsvermögen zu 100% zu.
Als Abwicklungsvollstrecker lege ich bei meinem Ableben meine Tochter
und bei deren Ableben meinen Bruder .......fest.
Sollte in dem Vermögen meiner Erben eine Zwangsvollstreckung betrieben werden oder eine persönliche Insolvenz mit gleichen Folgen zu erwarten sein, ist es mein Wille dass in diesem Fall meine diesen Personen zugedachte Erbschaft auf deren leibliche Kinder übergeht.
Bei Ableben der von mir bedachten Erben soll mein verbliebenes, vererbtes Vermögen stets auf deren leibliche Kinder und wenn dies nicht möglich ist auf das verbliebene Geschwisterteil übertragen werden. Eine Erbschaft an Schwiegerkinder soll somit nach meinem Willen unterbunden werden.
Für den Fall, dass es durch Rechtsstreitigkeiten der Erben bezüglich meiner Nachlassentscheidungen zu einer zwangsweisen Versteigerung - Teilung durch Verkauf
unter Wert - kommt, verfüge ich ein Teilungsverbot für das Immobilienvermögen.
Kosten, Nutzen und Lasten sind bis zur Teilung aus dem Gesamtvermögen zu tragen.
Im Wege der Auflage verpflichte ich alle Erben, Vermächtnisnehmer, Testamentsvollstrecker und Auflagebegünstigten, Streitigkeiten, die durch dieses Testament hervorgerufen sind und ihren Grund in dem Erbfall haben, unter Ausschluss der ordentlichen Gerichte einem Schiedsgericht zu unterwerfen. Das Schiedsgericht sowie die anzuwendende Verfahrensordnung ist von der Deutschen Schiedsgerichtsbarkeit für Erbstreitigkeiten e.V. (DSE), Hauptstraße 18, 74918 Angelbachtal/Heidelberg (Tel. (07265) 493744/56 begin_of_the_skype_highlighting (07265) 493744/56
Internet: www.erbrecht.de) mit verbindlicher Wirkung zu bestimmen.
In Erweiterung von § 2194 BGB bestimme ich alle in der Verfügung von Todes wegen Bedachten sowie einen eventuell bestellten Testamentsvollstrecker zu Vollziehungsberechtigten dieser Auflage.
Ort, Datum
Vorname Zuname
Inhaltsverzeichnis Notfallregister
Inhaltsverzeichnis ESTATE-Planning:
Leitfaden: Was nach einem Sterbefall grundsätzlich zu tun ist
Checkliste zum Testament
Dokumentation
1. bei gesetzlicher Erbfolge
2. bei gewillkürter Erbfolge
Erschaftssteuerliche Bewertung / Pflichtteilsprüfung
Kapitalanlagen
Unternehmensbewertung
Praxisbewertung
Mietangelegenheiten
Vermögenstrennung
REGISTER
Checkliste für Hinterbliebene
Persönliche Daten
Persönliche Daten
Persönliche Daten des Ehepartners
Daten zur Familie
Persönliche Daten der Kinder
Testament
Anlage zum Testament
Patientenverfügung
Betreuungsverfügung
Vorsorgevollmacht
Organverfügung
Liste der im Todesfall zu benachrichtigenden Personen
Wichtige Anschriften
Wünsche des Erblassers
Versicherungen
Finanzangelegenheiten Koordinator
Konten
Bankschließfach
Sparbuch
Kapitalanlagen
Wertpapiere
Daueraufträge
Lastschrifteinzüge
Verbindlichkeiten
bei Kreditinstituten
bei Privatpersonen
Bürgschaften übernommen
Forderungen
Gewerbliche Beteiligungen
Verträge zugunsten Dritter
Vollmacht über den Tod hinaus / Generalvollmacht
Haus- / Wohnungs-/Grundeigentum
EFH / ETW / (Bau)Land ect.
Hypotheken-/ Grundschulden
Mietangelegenheiten
Allgemeine
Vertragsangelegenheiten
Abonnements
Fahrkarten
Theater
Lotterien-/ Dauerlose
Fernsehen-/ Rundfunkgebühren
Sonstige Wertgegenstände vorhanden
Mitgliedschaften in Vereinen und Verbänden
Raum für eigene Notizen
Leitfaden: Was nach einem Sterbefall grundsätzlich zu tun ist
Checkliste zum Testament
Dokumentation
1. bei gesetzlicher Erbfolge
2. bei gewillkürter Erbfolge
Erschaftssteuerliche Bewertung / Pflichtteilsprüfung
Kapitalanlagen
Unternehmensbewertung
Praxisbewertung
Mietangelegenheiten
Vermögenstrennung
REGISTER
Checkliste für Hinterbliebene
Persönliche Daten
Persönliche Daten
Persönliche Daten des Ehepartners
Daten zur Familie
Persönliche Daten der Kinder
Testament
Anlage zum Testament
Patientenverfügung
Betreuungsverfügung
Vorsorgevollmacht
Organverfügung
Liste der im Todesfall zu benachrichtigenden Personen
Wichtige Anschriften
Wünsche des Erblassers
Versicherungen
Finanzangelegenheiten Koordinator
Konten
Bankschließfach
Sparbuch
Kapitalanlagen
Wertpapiere
Daueraufträge
Lastschrifteinzüge
Verbindlichkeiten
bei Kreditinstituten
bei Privatpersonen
Bürgschaften übernommen
Forderungen
Gewerbliche Beteiligungen
Verträge zugunsten Dritter
Vollmacht über den Tod hinaus / Generalvollmacht
Haus- / Wohnungs-/Grundeigentum
EFH / ETW / (Bau)Land ect.
Hypotheken-/ Grundschulden
Mietangelegenheiten
Allgemeine
Vertragsangelegenheiten
Abonnements
Fahrkarten
Theater
Lotterien-/ Dauerlose
Fernsehen-/ Rundfunkgebühren
Sonstige Wertgegenstände vorhanden
Mitgliedschaften in Vereinen und Verbänden
Raum für eigene Notizen
Erbschaftsplanung bezahlbar
1.Schritt:
Wir stellen Ihnen den zu erwartenden Leistungsumfang vor:
Erstellung einer Checkliste zur Vermögensnachfolge;
Finanz ökonomische Begleitung bei der Erstellung eines persönlichen Erbschaftsregisters; incl.Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht, Vorsorgevollmacht
Finanz ökonomische Begleitung bei der Erstellung einer Testamentsvorlage;
Integrieren und Aufnahme der Lebenssituation, finanzielle Daten und Ziele;
Analyse meiner finanziellen Verhältnisse und anhand einer privaten
Bilanz im Bereich Besicherung und im Bereich Geldanlagen;
Finanzökonomische Steueroptimierung;
Erarbeitung von produktneutralen Empfehlungen zur Strukturierung
meines zu vererbenden Vermögens;
Schriftliche Dokumentation von Analyse und Empfehlungen (Finanzplan);
Persönliche Präsentation des Erbschafts-Finanzplanes;
Begleitung bei der steuerlichen und rechtlichen Prüfung durch den
Steuerberater, Notar und/oder Rechtsanwalt des Vertrauens.
2.Schritt
Die Notfallregister-Daten werden fernmündlich oder vor Ort in den Rechner eingegeben.Dauer ca. 2 Stunden. Die erforderlichen Unterlagen werden,wenn nicht bereits registriert,zur Auswertung übernommen:
K u r z ü b e r s i c h t
erforderlicher Daten
Notfallakte/Erbschaftsregister / Testament
1.Buch der Familie, Geburtsurkunden, Stammbücher der eigenen Familie
2.Stammbuch Eltern mit Geburtsdaten, Urkundennummer,
Daten zu Erblasser
3.Ehedaten, Eheverträge
4.Daten zur kirchlichen Anbindung
5.Personendaten Kinder, Eltern, Großeltern, Geschwister
(wenn verstorben, deren Kinder) mit Anschriften
6.Notarverträge mit Immobilien-, Grundstücksdaten, Mietverträge
7.Darlehensverträge
8.Schuldverhältnisse Dritter
9.evtl. eigene Patientenverfügung bei Medizinern
10. Gesellschaftsverträge bei Unternehmensbeteiligungen,
11. Personengesellschaftsunterlagen, OHG, KG-Gesellschaftsverträge
Kapitalgesellschaftsverträge GmbH, AG
12.Anschriften Rechts- und Steuerberater
13.Steuernummer
14.Nationale und internationale Besitzstände
15.Arbeits-, Miet- und Pensionsverträge zwischen Zuwendungsberechtigten
16.Pensionszusagen
17.LVA- oder BFA- Rentennummer und Rentenbescheide
18.Zusatzrenten
19.Versicherungsunterlagen (wenn nicht in VIP-Service verwaltet)
20.Kapitalanlagen (wenn nicht in VIP-Service verwaltet)
21.Girokontendaten und Vollmachten
22.bestehende Testamente, Erbverträge
3.Schritt:
Nachdem ein Überblick bezüglich des Arbeitsaufwandes möglich ist, wird das Honorar nach zuerwartender Stundenleistung vereinbart.
Erfahrungswerte:
Arztehepaar/1 Kind: 1 Praxis,Eigenes Haus,Eigentumswohnung,Kapitalanlagen 70000€,zwei Darlehen (12 Stunden a 100€)
Arztehepaar/ mit zwei Vorehen und 5 Kindern: 2 Praxisbewertungen, 16 Eigentumswohnungen,für 900T€ Kapitalanlagen (34 Stunden a 100€)
Handwerksmeister verheiratet zwei Kinder: Firmenbewertung,3 Immobilien,für 120€ Kapitalanlagen ( 25 Stunden a 100€ )
4.Schritt
Auswertung der Erbschaftsplanung.
Rechnungslegung, wenn der Mandant mit der erbrachten Leistung einverstanden ist.
Wir stellen Ihnen den zu erwartenden Leistungsumfang vor:
Erstellung einer Checkliste zur Vermögensnachfolge;
Finanz ökonomische Begleitung bei der Erstellung eines persönlichen Erbschaftsregisters; incl.Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht, Vorsorgevollmacht
Finanz ökonomische Begleitung bei der Erstellung einer Testamentsvorlage;
Integrieren und Aufnahme der Lebenssituation, finanzielle Daten und Ziele;
Analyse meiner finanziellen Verhältnisse und anhand einer privaten
Bilanz im Bereich Besicherung und im Bereich Geldanlagen;
Finanzökonomische Steueroptimierung;
Erarbeitung von produktneutralen Empfehlungen zur Strukturierung
meines zu vererbenden Vermögens;
Schriftliche Dokumentation von Analyse und Empfehlungen (Finanzplan);
Persönliche Präsentation des Erbschafts-Finanzplanes;
Begleitung bei der steuerlichen und rechtlichen Prüfung durch den
Steuerberater, Notar und/oder Rechtsanwalt des Vertrauens.
2.Schritt
Die Notfallregister-Daten werden fernmündlich oder vor Ort in den Rechner eingegeben.Dauer ca. 2 Stunden. Die erforderlichen Unterlagen werden,wenn nicht bereits registriert,zur Auswertung übernommen:
K u r z ü b e r s i c h t
erforderlicher Daten
Notfallakte/Erbschaftsregister / Testament
1.Buch der Familie, Geburtsurkunden, Stammbücher der eigenen Familie
2.Stammbuch Eltern mit Geburtsdaten, Urkundennummer,
Daten zu Erblasser
3.Ehedaten, Eheverträge
4.Daten zur kirchlichen Anbindung
5.Personendaten Kinder, Eltern, Großeltern, Geschwister
(wenn verstorben, deren Kinder) mit Anschriften
6.Notarverträge mit Immobilien-, Grundstücksdaten, Mietverträge
7.Darlehensverträge
8.Schuldverhältnisse Dritter
9.evtl. eigene Patientenverfügung bei Medizinern
10. Gesellschaftsverträge bei Unternehmensbeteiligungen,
11. Personengesellschaftsunterlagen, OHG, KG-Gesellschaftsverträge
Kapitalgesellschaftsverträge GmbH, AG
12.Anschriften Rechts- und Steuerberater
13.Steuernummer
14.Nationale und internationale Besitzstände
15.Arbeits-, Miet- und Pensionsverträge zwischen Zuwendungsberechtigten
16.Pensionszusagen
17.LVA- oder BFA- Rentennummer und Rentenbescheide
18.Zusatzrenten
19.Versicherungsunterlagen (wenn nicht in VIP-Service verwaltet)
20.Kapitalanlagen (wenn nicht in VIP-Service verwaltet)
21.Girokontendaten und Vollmachten
22.bestehende Testamente, Erbverträge
3.Schritt:
Nachdem ein Überblick bezüglich des Arbeitsaufwandes möglich ist, wird das Honorar nach zuerwartender Stundenleistung vereinbart.
Erfahrungswerte:
Arztehepaar/1 Kind: 1 Praxis,Eigenes Haus,Eigentumswohnung,Kapitalanlagen 70000€,zwei Darlehen (12 Stunden a 100€)
Arztehepaar/ mit zwei Vorehen und 5 Kindern: 2 Praxisbewertungen, 16 Eigentumswohnungen,für 900T€ Kapitalanlagen (34 Stunden a 100€)
Handwerksmeister verheiratet zwei Kinder: Firmenbewertung,3 Immobilien,für 120€ Kapitalanlagen ( 25 Stunden a 100€ )
4.Schritt
Auswertung der Erbschaftsplanung.
Rechnungslegung, wenn der Mandant mit der erbrachten Leistung einverstanden ist.
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Tod,
Verfügung,
Vormund,
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